Willkommen bei Learnoft! Wir glauben, dass Lernen neugierig machen und begeistern sollte – mit Methoden, die so dynamisch sind wie die Welt, in der wir leben. Unsere Kurse setzen auf moderne Ansätze, die Theorie und Praxis verbinden, und schaffen Raum für echte Aha-Momente.
12.500+
Studentenzahl92%
Abschlussquote3,5 Monate
Durchschnittliche DauerVerbesserte interkulturelle Sensibilität.
Verbesserte Fähigkeiten zur kreativen Problemlösung.
Entwicklung von Leadership-Qualitäten.
Verbesserte Fähigkeiten im Bereich Selbstführung.
Verbesserte Fähigkeit zur strategischen Problemlösung.
Erweiterte technische Kompetenzen.
Hinter den Kulissen des Online-Lernens entfaltet sich ein überraschend lebendiges und dynamisches Miteinander – auch wenn alle vor ihren Bildschirmen sitzen. Der Tag beginnt oft mit einem schnellen Log-in, während man noch den letzten Schluck Kaffee nimmt, und plötzlich taucht man in ein virtuelles Klassenzimmer ein, das genauso quirlig ist wie ein physisches. Die Chatfunktion glüht vor Fragen, jemand postet einen Link zu einem Artikel, den sie gestern gefunden haben, und der Dozent teilt mit einem Klick sein Bildschirm, um ein Diagramm zu erklären. Es ist faszinierend, wie diese digitalen Räume eine Art eigene Persönlichkeit entwickeln – manche Gruppen sind ernst und fokussiert, andere springen von Thema zu Thema, fast wie in einem echten Café-Gespräch. Und die Werkzeuge! Nicht nur Videokonferenzen, sondern interaktive Whiteboards, Quiz-Apps und sogar virtuelle Gruppentische, an denen man zusammen brainstormen kann. Klar, manchmal gibt es technische Hürden – das Mikrofon, das einfach nicht funktionieren will, oder die Katze, die plötzlich durch die Kamera spaziert –, aber das gehört irgendwie dazu. Was mich immer wieder beeindruckt, ist, wie engagiert die Leute sind: Sie schicken spät abends noch Fragen in die Foren oder tauschen sich spontan in Breakout-Räumen aus. Es fühlt sich an wie eine Gemeinschaft, die trotz der Distanz zusammenwächst, und das ist vielleicht das größte Geheimnis dieses Prozesses.
Yoga zu lernen sollte für jeden zugänglich sein – ob du gerade erst anfängst oder dein Wissen vertiefen möchtest. Unsere Preisgestaltung spiegelt diesen Gedanken wider: flexibel, fair und auf deine Bedürfnisse abgestimmt. Schau dir einfach die verschiedenen Möglichkeiten an und finde den Weg, der am besten zu dir passt:
Der Einsteiger-Level bietet eine sanfte Einführung in die Yoga-Basics, ideal für diejenigen, die noch unsicher sind, wo sie anfangen sollen. Hier geht es weniger um Perfektion und mehr um das Verstehen der Grundlagen—wie man sicher und bewusst erste Bewegungen ausführt (was oft unterschätzt wird). Typischerweise liegt der Fokus auf klaren, leicht zugänglichen Übungen, die ohne Druck oder übermäßige Theorie vermittelt werden. Es ist eine Einladung, die eigene Praxis in Ruhe zu entdecken—ohne das Gefühl, direkt alles „richtig“ machen zu müssen.
160 €Die klare Stärke liegt in der tiefen Verbindung von Atem und Bewegung – nicht nur als Technik, sondern als echte Grundlage, um Körperbewusstsein aufzubauen. Und ja, der Fokus auf präzise Ausrichtung mag anfangs streng wirken, aber genau darin steckt der Schlüssel zu langfristigem Fortschritt. Workshops? Eher wie lebendige Gespräche, die Theorie und Praxis verweben, statt trockene Lektionen. Vielleicht ein kleiner Hinweis: Die Atmosphäre ist angenehm unaufgeregt, manchmal hört man sogar das Knarren des Holzbodens – irgendwie authentisch. Es geht weniger um Perfektion als darum, wirklich anzukommen.
240 €
Mein Weg begann mit Unsicherheit—doch in der Gruppe fühlte ich mich sofort willkommen. Gemeinsam lernten wir, uns zu entfalten.
Das Verständnis für Yoga hat sich nach nur 5 Stunden komplett verändert—endlich Balance gefunden und Rückenschmerzen gelindert!
Wer hätte gedacht, dass ich mit ein paar einfachen Techniken so viel mehr Ruhe und Selbstvertrauen finden könnte?
Ottilie geht den Unterricht der Yoga-Grundlagen mit einer Mischung aus Präzision und Leichtigkeit an. Sie beginnt oft mit klaren, einfachen Erklärungen, aber bevor man sich versieht, steckt man mitten in einer Übung, die eine theoretische Idee plötzlich greifbar macht. Einmal hat sie eine Lektion über Balance mit der Geschichte eines gebrochenen Hockergestells begonnen – und irgendwie hat das funktioniert. Es ist diese Mischung aus Bodenständigkeit und Humor, die ihre Stunden so besonders macht. Ihre Art zu unterrichten ist durchdrungen von Erfahrung. Mehr als ein Jahrzehnt Praxis – sowohl auf der Matte als auch vor einer Klasse – hat sie geprägt. Sie weiß genau, wo die typischen Stolpersteine liegen, auch wenn man sie nicht sofort sieht. Und sie adressiert diese, oft bevor die Schüler selbst merken, dass sie auf dem Weg dorthin sind. Die Atmosphäre in ihrem Unterrichtsraum ist... nun ja, lebendig. Es gibt Momente der Stille, in denen jeder tief in sich selbst versunken ist, aber auch Lachen, wenn jemand (vielleicht Ottilie selbst) aus einer Haltung herauspurzelt. Ihre Erklärungen sind nicht glattgebügelt; sie erzählt manchmal von eigenen Fehlern, und das macht sie zugänglicher. Nebenbei bemerkt – obwohl sie nie ein großes Aufheben darum macht – hat Ottilie auch schon Artikel veröffentlicht, die in bestimmten Kreisen durchaus Gehör finden. Ihre Gedanken zu den Grundlagen des Yoga haben ihren Weg in Diskurse gefunden, von denen viele ihrer Schüler vermutlich nichts ahnen. Aber das scheint sie nicht zu stören; sie ist mehr daran interessiert, wie ihre Schüler lernen, als daran, sich selbst ins Rampenlicht zu stellen. Manche sagen, dass sie durch Ottilie nicht nur Yoga anders sehen, sondern auch ihre Art zu lernen überdenken. Vielleicht ist das ihr größtes Talent: nicht zu predigen, sondern zu zeigen. Und dabei irgendwie die Tür zu etwas Größerem zu öffnen, ohne dass man es sofort merkt.
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